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Durch die Vielzahl der geographischen Regionen Italiens, ist die Auswahl italienischer Olivenölsorten gross. Man kann Italien in vier Anbauzonen unterteilen.
Die nördliche Zone, mit den Regionen Lombardei, Friaul, Venetien und Emili-Romagna. Da hier das Klima kühler und rauher ist, fällt die Ernte entsprechend geringer aus. Olivenöle aus dieser Region sind milder und nicht so streng im Geruch.
Die Regionen Toskana, Umbrien, die Marken, Latium, die Abruzzen und Molise sind die größte Zone bieten von daher die größte Vielfalt an Ölen in allen Geschmacksvarianten.
Die dritte Zone ist der heisse Süden, mit den Regionen Kampanien, Apulien, Basilikata und Kalabrien. Die Olivenöle aus dieser Region sind sehr intensiv im Geruch und im Geschmack.
Die vierte Zone bilden die Inseln Sizilien und Sardinien. Während das Olivenöl aus Sizilien mehr zur südlichen Zone zu zählen ist, findet man auf Sardinien eher milde Olivenöle mit feinen Geschmacksnuancen.
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